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Erste Lebensmittelsammlung im Passeier

Aufgrund der Zunahme an Bedürftigen wurde am 14. Juni 2014 eine außerordentliche, italienweite Lebensmittelsammlung für die Vereinigung Banco Alimentare durchgeführt. Diese versorgt über karitative Einrichtungen und Pfarreien rund 1,9 Millionen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln, in Trentino-Südtirol sind es rund 18.500 Personen.

Erstmals wurde hierfür auch im Passeiertal gesammelt - so gab es Stände bei drei Geschäften in St. Leonhard und Moos, bei welchen freiwillige Helfer der katholischen Jugend St. Martin lang haltbare Lebensmittel als Spenden erbaten.

Zwischen einer Flasche Tomatensauce und einem halben Einkaufswagen mit Lebensmitteln war so ziemlich alles bei den Spenden dabei - jeder konnte nach seinen Möglichkeiten geben.

Der Banco Alimentare beliefert unter anderem auch die Passeirer Tafel (Träger: Aktiv-Hilfe für Kinder) mit Lebensmitteln, welche wiederum ca. 100 Personen im Passeiertal in Schwierigkeiten wöchentlich mit Essen versorgt.

Stefan Walder
Im Bild: Freiwillige Helfer bei einem der drei Lebensmittel-Sammelpunkte im Passeiertal

 

Austauschwochenende der SKJ Passeier

Ausschussmitglieder aus den Passeirer Gruppen der katholischen Jugend verbrachten Ende Mai ein gemeinsames Wochenende im Jugendhaus Hahnebaum im Hinterpasseier.

Dabei ging es unter anderem darum sich besser kennen zu lernen. Zudem gab es in Zusammenarbeit mit David Lanthaler vom Jugendbüro Passeier zwei Workshops:
Einen Foto-Workshop und einen SKJ-Workshop. Hierbei wurde mit den Gruppenleitern/innen vor allem zu den Themen Leitung der Ortsgruppen und Abhaltung von Aktionen gearbeitet. Besonders gefreut haben sich die Jugendlichen über den Besuch von P. Christoph Waldner OT.

Das gemeinsame Wochenende war ein wichtiger Schritt um die Zusammenarbeit der SKJ im Passeiertal zu stärken.

Auch ein kleines Video ist entstanden, abrufbar unter: www.youtube.com/watch?v=pyy1nCzR5d4

Stefan Walder
SKJ-Bezirksleiter
Foto: David Lanthaler

 

Jugend & Pfingsten

Am Abend des Pfinstsonntags trafen sich Jugendliche der SKJ St. Martin um gemeinsam zu wandern, zu beten und zu essen.

Zunächst zogen die rund zwanzig Jugendlichen in der Dunkelheit durch die Wiesen und Wälder von St. Martin um am späten Abend bei der Pfarrkirche von St. Martin anzukommen. Dort hielten sie die letzte Anbetungsstunde zu Pfingsten mit Liedern, Gebeten und Besinnungstexten. Der Abend endete mit einem Mitternachts-Grillen im Widumgarten von St. Martin.

Stefan Walder

 

SKJ Pfunders unterstützt Menschen in Not

Am 5. April 2014 organisierten wir - die SKJ Pfunders - eine Jugendmesse zur Unterstützung des Projektes der Caritas - ,,Schenken mit Sinn - Besondere Geschenke für besondere Menschen."
Bei der Vorbereitung wurden wir von Maria vom Jugenddienst Dekanat Rodeneck tatkräftig unterstützt und trafen uns mehrmals mit ihr und Pater Albin, dem Pfarrer von Pfunders.

Wir haben dann bei der Messe die einzelnen Projekte mit Hilfe einer PowerPoint vorgestellt. Dazu hatten wir auch passende Texte und Lieder. Die Messe wurde vom Jugendchor Pfunders musikalisch umrahmt.
Am Ende sammelten wir die Spendengelder ein.
Wir waren positiv überrascht über die zahlreiche Teilnahme an der Messe und über die großzügigen Spenden. Wir freuen uns bedürftigen Menschen helfen zu können.

SKJ-St. Martin unterstützt Lebensmitteltafel

Im Laufe der Fastenzeit wurden überschüssige gut erhaltene Lebensmittel aus der Lebensmitteltafel Passeier von Jugendlichen der katholischen Jugend St. Martin unter fachkundiger Anleitung zu schmackhaftem eingewecktem Gemüse, Zitronensirup, getrocknetem Obst usw. verarbeitet.

Diese Produkte wurden an einem Wochenende nach den Gottesdiensten in St. Martin und Saltaus bei den Kirchen gegen eine freiwillige Spende angeboten.

Bei der Bevölkerung kam die Aktion sehr gut an, so waren bald schon vor allem die Getränke ausverkauft. Innerhalb kurzer Zeit konnten hierdurch über 500 Euro an Spendengeldern gesammelt werden.

Die Spendengelder kommen nun wiederum der Lebensmitteltafel für die weitere Arbeit zu Gute.

Die Lebensmitteltafel Passeier wurde gegründet um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken und verteilt vor allem Obst, Gemüse und gut erhaltene Waren, die Aufgrund des bevorstehenden Erreichens des Mindesthaltbarkeitsdatums schon aus dem Verkauf genommen werden müssen. Diese Lebensmittel gehen in erster Linie an Menschen, die in einem finanziellen Engpass leben oder sich in schwierigen familiären Notlagen befinden.
Aufrund des Anklangs ist nun auch ein Stand beim SKJ-Benefizfest am 29.06.2014 auf dem Festplatz St. Martin geplant.

SKJ-Neumarkt: Aktion Altersheimbesuch

Am Donnerstag, den 10. April, sind wir, die SKJ Neumarkt, ins Altersheim gegangen um dort mit den Altersheimbewohnern Karten- und Brettspiele zu spielen. Beim Watten und "Mensch ärger dich nicht" sind wir gemeinsam ins Gespräch gekommen und haben uns amüsiert.

Die Heimbewohner sind sehr offen, sympathisch und gern in Gesellschaft. Dieses Treffen hat uns und den Heimbewohnern eine große Freude bereitet. Es war ein sehr tolles und empfehlenswertes Ereignis, weil man ja vor allem im Alltag nicht die Möglichkeit hat, mit älteren Menschen ins Gespräch zu kommen und so mehr über das eigene Dorf und frühere Zeiten zu erfahren.
Besonders gefreut hat uns die Lebenslust und gute Laune der Heimbewohner. Wir können einen Besuch nur weiterempfehlen und werden dieses gerne wiederholen.

SKJ-Neumarkt: Fastenaktion

Wir, die SKJ Neumarkt, haben anlässlich der Fastenaktion am 13. April nach der Sonntagsmesse Kuchen verkauft und den Gewinn der Caritas Bozen übergeben, um ihr Projekt in Afrika zu unterstützen.
Die Dorfbewohner freuten sich über eine solche Aktion und haben viel Kuchen gekauft und auch noch gerne freiwillige Spende gegeben.

Auch das Backen der Kuchen hat uns viel Spaß bereitet und der Kuchenverkauf hat unsere Gemeinschaft gestärkt. Wir hoffen, dass wir mit dem Gewinn der Caritas und vor allem den Bedürftigen weiterhelfen konnten.

SKJ-Deutschnofen: Fastenaktion

Auch heuer hat sich die SkJ-Gruppe Deutschnofen wieder entschieden, bei der Fastenaktion mitzumachen. Welche Aktion zur Spendensammlung gemacht wird, konnten wir uns heuer selbst aussuchen. Unsere Gruppe entschied sich, am Sonntag, den 6. April nach der Messe auf dem Dorfplatz Kuchen und Kaffee zu verkaufen.

Für unsere Aktion machten wir in unserem Dorf fleißig Werbung, was sich auch gelohnt hat, denn wir haben alle unsere selbstgemachten Kuchen verkauft. Insgesamt haben wir 330 Euro bei der Aktion eingenommen und das Geld wird für folgende Ankäufe für einen guten Zweck ausgegeben: zwei Ziegen für einen Neuanfang in Kenia, zwei mal ein Essen für Obdachlose in Südtirol, zwei mal Obstbäume gegen den Hunger in Äthiopien, zwei mal Holz gegen die Winterkälte in Serbien, zwei mal ein Schulpaket für eine bessere Zukunft in Äthiopien, zwei Esel als Lasttier in Eritrea und zwei Mal Lebensmittel für Familien in Not in Südtirol.

Melanie Daum

Passeier - Jugendbesinnungsweg

In die Tiefe gehen

Jugendliche der katholischen Jugend aus dem Passeiertal hatten sich am Samstag Nachmittag, den 5.4.2014 getroffen um gemeinsam den Besinnungsweg zum „Sattele" bei Platt im Hinterpasseier zu gehen.
Der gemeinsame Nachmittag stand unter dem Motto „In die Tiefe gehen".
Einerseits war damit gemeint, dass die Jugendlichen tatsächlich auf ihrem Fußmarsch am Passions-Samstag in die Tiefe gegangen sind. Andererseits war damit noch etwas ganz anderes gemeint. Die Jugendlichen sollten auch persönlich in die Tiefe gehen und versuchen zu erkennen was in ihrem eigenen Leben wirklich wichtig ist.

Zudem erhielten sie die Aufgabe zu versuchen zu hören was Jesus dazu zu sagen hat, welchen Platz er für sie im Leben vorgesehen hat. Gestartet ist die Gruppe bei der Abbildung der Schmerzensmutter am Dorfplatz von Platt um dann durch Wälder und Wiesen die verschiedenen Stationen des Besinnungsweges zu erreichen.
Begleitet wurden die Jugendlichen von Diakon Hermann Pirpamer aus St. Martin und mehreren SKJ-Hauptausschussmitgliedern.
„Ich wunderte mich, dass an einem Samstag Nachmittag so eine schöne Gruppe von Jugendlichen zusammengekommen ist. Es war deutlich zu spüren, dass auch der Heilige Geist mit uns auf dem Besinnungsweg war.", so Diakon Hermann Pirpamer am Abschluss des Besinnungsweges, welcher mit seinem Segen endete.

Als Abschluss des Tages fand am Abend im Dorf eine tolle Jugendmesse statt, die von Jugendlichen der SKJ Platt mitgestaltet wurde. Die Jugendlichen freuten sich besonders über die vielen Teilnehmer und den gelungenen Nachmittag.

Stefan Walder

SKJ-Wolkenstein: Aktion Kilo

Wolkensteiner Jugendliche sammeln Lebensmittel für arme Familien.

An der SKJ Fasten-"Aktion Kilo" beteiligten sich die Jugendlichen aus
Wolkenstein zum zweiten Mal und sammelten am Samstag 22. März 2014 in einem Supermarket des Dorfes ca. 500 kg Lebensmittel im Wert von ca. 1500,00 - 2000,00€ für bedürftige Familien.

Die Wolkensteiner und auch die Feriengäste aus verschiedenen Ländern haben diese Aktion großzügig und wohlwollend
unterstützt. Die Jugendlichen erstellten sehr ansprechendes
Informationsmaterial, welches sie an Menschen verteilten und dabei gaben sie auch Auskunft über diese wertvolle Aktion.

Am Samstag, den 29. März überreichten die Jugendlichen und ihre
Betreuer/innen der Brixner Vinzenz-Konferenz die gesammelten Lebensmittel, welche bedürftigen Familien zu Gute kommen. Der Pfarrer von Wolkenstein Hw. Herr Clara Piere war auch dabei.
In die Lebensmittelbank der Vinzenz-Konferenz Brixen kommen wöchentlich 50 - 60 Familien und Einzelpersonen um Lebensmittel.


Allen Jugendliche ein aufrichtiges Vergelt's Gott für ihren Einsatz für
bedürftige Mitmenschen. Ein besonderer Dank geht an: Lisa, Doris, Katia, Patrick, Alex, Elias, Manuel, Sara.

SkJ-Leiter
Florian Perathoner

 

SKJ Young Barbian „Sicherheit im Schnee"

Winterexpedition und Schneeschuhwanderung auf der Barbianer Alm und am Rittner Horn

Wie bereits seit mehreren Jahren wird von der SKJ Gruppe Young Barbian gemeinsam mit der Bergrettung Ritten/Barbian eine Winterexpedition für Kinder und Jugendliche organisiert. Dabei werden den Teilnehmern/innen die Risiken am Berg im Winter erklärt und die Sicherheit im Schnee spielerisch durchlebt. Höhepunkt ist jedes Jahr die Lawinenkunde mit ausgebildeten Lawinenhunden.
So wurde auch heuer wieder dieses begehrte Projekt realisiert.

Dieses Jahr wurde auch der Alpenverein, Ortsstelle Barbian, miteinbezogen. Somit wurden die Teilnehmer vom AVS bei der Schneeschuhwanderung begleitet, die Bergrettung organisierte das Sicherheits-Programm und die SKJ-Gruppe übernahm den organisatorischen und spielerischen Part der Veranstaltung.

Die Schneeschuhwanderung startete auf der Barbianer Alm am Huber Kreuz und ging entlang des neuen Winterwanderweges von Barbian bis zum Unterhorn und weiter bis zur Schwarzseespitze am Rittner Horn, wo die Teilnehmer bereits von der Bergrettung und den Lawinenhunden empfangen wurden.
Das Ziel war anschließend ein kleiner Platz am Panoramaweg, in der Nähe des runden Tisches. Den Teilnehmern/innen, Kindern, Jugendlichen und auch Eltern, wurden die wichtigsten Regeln und Risiken am Berg im Winter erklärt und auch demonstriert.

Dabei war die Suche mit Lawinensuchgeräten ein sehr wichtiger und interessanter Teil. Der Höhepunkt war die Lawinenkunde. Die Teilnehmer/innen durften sich in sogenannten Schnee-Höhlen verstecken und wurden von den Lawinenhunden gesucht. Der gesamte Vorgang wurde von den Lawinenhundeführern erklärt. Natürlich durften aber auch Schneespiele nicht fehlen. Abgeschlossen wurde diese Veranstaltung mit einer kleinen Stärkung.

Die SKJ-Gruppe Young Barbian, die Bergrettung Ritten/Barbian und der Alpenverein von Barbian sind sich einig: Dieses Winter-Sicherheitsprojekt für Kinder und Jugendliche ist sehr wichtig und steht bereits jetzt für die kommende Saison auf dem Programm.

Winterhüttenlager der SKJ Vahrn

Auch im heurigen Jahr machte sich die SKJ-Vahrn auf den Weg ins verschneite Moos in Passeier, wo wir vom 26. bis 29. Dezember mit 30 Jugendlichen 4 tolle Tage verbrachten.

Trotz Verzögerungen und einigen Schwierigkeiten beim Starten kamen wir schlussendlich bei starkem Schneefall im Jugendhaus Hahnebaum an. Die darauffolgenden Tage verbrachten wir mit viel Action, Spaß und Spannung. Für die Verpflegung standen die fleißigen Ausschussmitglieder am Herd und zauberten diverse Gerichte ohne größere Komplikationen.

Die 4 Tage gestalteten wir mit allerlei abwechslungsreichen Aktionen, wie Riesen-Stadt-Land-Fluss, einer Spiele-Show, einem Hausgeländespiel, Schneespielen, einem Chillabend und vielen anderen Aktivitäten, wobei das Highlight der Woche die Schwitzhütte war. Wir feierten auch eine Jugendmesse mit unserem Herrn Pfarrer Rüdiger Weinstrauch, die wir selbst vorbereiteten und musikalisch gestalteten.

Da wir uns heuer erst am Nachmittag auf den Nachhauseweg machten, hatten wir noch viel Zeit das Jugendhaus zu putzen und die Koffer zu packen. Doch wie es der Zufall wollte, hatten wir auch beim Abreisen Schwierigkeiten und kamen erst spät am Abend ins verregnete Vahrn zurück.

Melanie Vitroler und Katharina Tauber

 

SKJ-St. Martin: geselliger Abend

Nach arbeitsreichen Aktionen im Herbst 2013 wie dem Gänselauf, Martini aber auch verschiedenen von der Katholischen Jugend von St. Martin mitgestalteten Messen (Allerseelen, Rorate, Betlehemlichtfeier, Tag der Jugend) war nun eine tolle Aktion zur Geselligkeit in der Gruppe auf dem Programm.

Am 25.01.2014 brach eine Gruppe der SKJ St. Martin auf nach Lazins um dort einen gemeinsamen Abend zu verbringen.
Nach dem gemeinsamen Abendessen standen einige Spiele auf dem Programm, welche für einen Riesenspaß in der Gruppe sorgten. Seit einigen Jahren schon besucht die SKJ St. Martin im Winter den Lazinserhof.


Nicht nur über das gute Gelingen dieser Aktion freuten sich die SKJ-Ausschussmitglieder: In der letzten Zeit verzeichnete die SKJ St. Martin allgemein eine erfreuliche Mitgliederentwicklung, trotz einiger Austritte älterer Mitglieder ist die Mitgliederzahl dennoch gestiegen, auf derzeit ca. 60.
Stefan Walder,
SKJ St. Martin

Im Bild: einige Jugendliche beim SKJ Winterausflug zum Lazinserhof

 

SKJ-St. Martin und die Synode

Einige Jugendliche der SKJ St.Martin nahmen am 18. Jänner 2014 teil bei der offenen Veranstaltung der Synode in Meran teil. Die Open-Space-Veranstaltung fand in der Berufsschule Luis Zuegg in Meran statt.

Schon in der Früh trafen sie sich um zu besprechen, bei welchen Tehmen sie sich einbringen möchten. Am meisten lag den Jugendlichen am Herzen, wie wir wieder mehr Jugendliche in die Kirchengemeinschaft eingliedern können.

Anhand der offenen Diskussionen werden später die Themen für die Synode ermittelt. Es nahmen mehrere hundert Personen in Meran teil, aus verschiedenen Alters- und Bevölkerungsgruppen. Es war eine sehr positive und konstruktive Stimmung zu spüren.
Marlies Lanthaler,
SKJ St. Martin

 

SKJ-Stilfes zu Gast im Jugendhaus Hahnebaum

Am 3. Jänner 2014 hatte das Warten endlich ein Ende, da wir, die SKJ-Gruppe Stilfes gemeinsam mit Simon vom Jugenddienst Wipptal zum Jugendhaus Hahnebaum nach Moos in Passeier fahren durften. Nach einer halben Weltreise dann endlich dort angekommen, machten wir es uns sofort gemütlich, was in dem topmodernen Haus eine Leichtigkeit war und nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann gleich los zum Schneeschuhwandern.
Für Viele war das die erste Erfahrung auf den gewöhnungsbedürftigen Schuhen, doch nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten stapften wir dann alle los.

Als wir nach Anbruch der Dunkelheit wieder zurück im Haus waren und ein gemütliches Abendessen hinter uns hatten, ging die Action gleich weiter. Auf ein Kegelturnier folgten mehrere Runden Tischfußball und viele Billardpartien, die den Abend abrundeten. Mehr oder weniger müde gingen dann alle ins Bett.

Am Morgen schneite es wie wild und mit einer Tasse Kakao in den Händen konnten wir das Winterwunderland von innen aus betrachten. Später am Vormittag setzten wir uns alle gemeinsam zusammen und kehrten ein wenig in uns. Wir sprachen über tiefergehende Themen und Fragen. Es gab viel Zeit zum Nachdenken, Zeit zum in-sich-gehen, Zeit zum Schreiben, Zeit zum Lachen und Zeit für Spiele. Alle waren motiviert und voll bei der Sache.

Am Nachmittag zog es uns aber wieder raus in die Natur. Der lang ersehnte Schnee war wie eine Einladung zum Schneemann bauen und als unser Schneeelefant und ein Fackelträger, beide größer als wir selbst, dann endlich fertig waren, wurde es bereits dunkel. Doch einer Schneeballschlacht und weiteren Aktionen stand trotzdem nichts im Weg.

Auch drinnen verbrachten wir dann wieder tolle Stunden mit etlichen Runden „Werwolf" und anderen spannenden Spielen. Am Abend kamen die erbauten Schneeskulpturen dann zum Einsatz. Fackelträger und Elefant bekamen Fackeln und wir ließen Lampions steigen, die so hoch in den verschneiten Himmel schwebten, dass sie fast nicht mehr zu sehen waren. Später am Abend schauten wir dann noch einen Film und auf den kuschligen Sitzgelegenheiten war alles noch viel besser als im Kino.

Doch am nächsten Tag war leider schon wieder der Tag unserer Abreise gekommen. Alle waren entspannt und ausgeruht, die Stimmung war super und ich denke, dass Viele gerne noch länger geblieben wären. Dennoch hieß es nach dem Frühstück dann auch bald putzen, aufräumen und packen. Doch nichts desto trotz blieb uns noch die Zeit zu einem kurzen, besinnlichen Zusammensein. Wir sangen, lasen Texte vor, die zum Nachdenken anregten und genossen die Momente der Ruhe.

Kurz gesagt waren diese Tage vom 3. bis 5. Jänner 2014 in Hahnebaum total spitze und die ganze Gruppe wurde noch enger zusammengeschweißt. Alle waren ein super Team, alles funktionierte perfekt und ich bin überzeugt davon, dass sich diese Tage restlos gelohnt haben!


Danke an das Jugendbüro Passeier und die dortige SKJ, die uns das Haus zur Verfügung stellten, danke an unsere beiden Chauffeure Simon und Michaela, danke an Simon für die Hilfe bei der Organisation, danke an das Shopping-Duo der beiden Jungs, danke an Christoph, den Leiter der SKJ-Gruppe Stilfes, danke an die Begleiter und ein ganz besonderes Dankeschön geht an die super SKJ-Gruppe Stilfes! Alle die dabei waren haben es geschafft diese Tage unvergesslich zu machen.

 

SKJ Passeier bringt Adventsstimmung ins Meraner Krankenhaus

Am Samstag des ersten Adventwochenendes trafen sich 25 Jugendliche der katholischen Jugend aus dem Passeiertal um voller Begeisterung Adventsstimmung ins Krankenhaus Meran zu bringen.

In den einzelnen Stationen wurden adventliche Lieder gesungen, zudem hat die Jugend den Stationen jeweils einen Adventkranz aus dem Passeiertal mitgebracht.

Sehr gefreut über diese traditionelle Aktion haben sich vor allem die Patienten/innen in den Stationen und deren Besucher/innen.
Die Adventkränze wurden dankenswerterweise von den katholischen Frauen St. Leonhard in Passeier gemacht und geschmückt.

Im Bild, die Jugendlichen der Passeirer SKJ - Gruppen

Totengedenken zu Allerseelen der SKJ St. Martin

Der Verlust eines lieben Menschen ist immer auch verbunden mit Trauer und Schmerz und hinterlässt eine Lücke in unserem Leben. Der Monat November lud uns im Besonderen dazu ein, über Tod, Trauer und Abschied nachzudenken.

Um den Verstorbenen zu gedenken, ganz besonders denen des vergangen Jahres, haben die Jugendlichen der katholischen Jugend St.Martin am 2.11.2013 den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin zu Allerseelen, mitgestaltet. Viele Gläubige haben am Gottesdienst teilgenommen und der Jugendchor von St.Martin hat die Messe musikalisch mitgestaltet. Anschließend an den Gottesdienst hielt die SKJ St.Martin ein Totengedenken auf dem Friedhof der Verstorbenen seit Allerheiligen 2012.

Marlies Lanthaler - SKJ St. Martin

 

SKJ-St. Nikolaus auf Kanutour

"Wilde Woche" in Schweden

Die SKJ-Gruppe St. Nikolaus Meran hat sich Ende August 2013 ein besonderes Ziel ausgesucht: eine einwöchige Kanutour in Dalsland, eine Seenplatte nördlich von Göteburg.



Geistig gestärkt durch den Reisesegen des Dekans Johann Pamer, startete die Gruppe von Bergamo aus Richtung Göteburg und quartierte sich in der Jugendherberge ein, wohl wissend, dass das Bett das Letzte für die nächsten sieben Tage ist. Danach war Zelten angesagt.
Am nächsten Tag ging es zum Kanuverleiher. Anfänglichen Paddel-Schwierigkeiten trotzend stach die Gruppe in See. Umgeben von herrlichen Seen, von unberührten Wäldern und begleitet von zahlreichen Tieren - zB. einer Dachsfamilie, welche sich in den Nachtstunden über die Essensvorräte machte - genossen die Jugendlichen die Tage in der Wildnis.



Bis auf die Tatsache, dass es ein Teilnehmer geschafft hat, mit seinen Kleidern "über Bord" zu stürzen, gab es keine nennenswerte Zwischenfälle.
In Meran wieder schwärmten die Jugendlichen davon, dass dieser Urlaub ihr bisher Schönste und Aufregendste gewesen sei.

Die SKJ-Jugend Albeins fotografiert

Aus einem spontanen Einfall junger Fotografen entwickelte sich dieses einzigartige Projekt.

Im kalten, finsteren Wintermonat Januar wollten drei kreative Köpfe die Albeinser Jugend in hellem Licht erstrahlen lassen. Die Idee bestand darin, jedem Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich in Szene zu setzen. Mit Begeisterung gingen alle gemeinsam an die Sache heran und die Foto-Idee wurde in die Tat umgesetzt. Der Albeinser Jugendraum wurde zum Fotostudio umfunktioniert, und der kreative Prozess begann. Zwei Tage lang brachte sich eine Vielzahl verschiedener Charaktere mit einer Menge an Ideen und Requisiten ein.
So entstanden diese Porträtbilder.

Nach einem letzten Feinschliff am Computer wurden die ersten Bilder Freunden und Bekannten präsentiert und schnell erkannten wir, dass etwas Besonderes geschaffen worden war. Sogleich kam der Vorschlag auf, das Ergebnis einem breiteren Publikum zugänglich zu  machen. Erfreut über die Tatsache, dass das Projekt so viel positiven
Anklang fand, wurde mit der Planung einer Ausstellung begonnen. Dank vieler helfender Hände und guter Organisation kam diese Ausstellung zustande. Viel Spaß und Augenfreude auf der Reise durch die kreative Welt der Albeinser Jugend!

Die Fotoausstellung ist im Saal der Dorfgemeinschaft von Albeins eine Woche lang vom Montag 15. Juli bis Samstag 20. Juli täglich von 10 - 11 Uhr und von 20 - 22 Uhr geöffnet. Sonntag, 21.07. ist die Ausstellung von 11-22 Uhr geöffnet.

 

Die SKJ-Gruppe Young Barbian organisiert zum wiederholten Mal ein Benefizfestival für wohltätigen Zweck.

Bereits im April dieses Jahres ging das Benefizfestival der SKJ (Südtiroler Katholischen Jugend) Young Barbian, unterstützt durch den Jugenddienst Dekanat Klausen, im Vereinshaus der Gemeinde Barbian über die Bühne. Verschiedene Bands aus ganz Südtirol heizten den zahlreichen Besuchern des Benefizfestivals ein und sorgten für eine gute Stimmung.
Die Jugendgruppe steckte wieder viel Einsatz in die Organisation und Vorbereitung des Festivals und konnte sich erneut über eine hohe Besucherzahl, sowie die Einnahme eines hohen Betrages freuen, den sie für gute Zwecke spendete.

Heuer spendete die SKJ-Gruppe Young Barbian einen Teil der Einnahmen dem bäuerlichen Notstandsfond und ein Teil kam bedürftigen Familien aus dem Eisacktal zu Gute, welche in diversen Notsituationen stecken.
Die SKJ-Gruppe Young Barbian zeigte sich sowohl mit dem Verlauf des Festivals, als auch mit den erzielten Einnahmen, welche gespendet wurden, sehr zufrieden.

Unterwegs mit dem Jugendkreuz

Das diözesane Jugendkreuz, das auf Initiative von Südtirols Katholischer Jugend seit Oktober 2012 durch die Dekanate Südtirols zieht, wurde vergangenen Monat auch im Dekanat Meran von Ortsgruppe zu Ortsgruppe gebracht.

Es wurde bei verschiedenen Veranstaltungen, Gottesdiensten und Andachten für und mit Jugendliche eingesetzt, um den Geist des Glaubens und der Freude des Weltjugendtags 2011 in Madrid, bei dem 70 Jugendliche aus Südtirol dabei waren, auch in unseren Pfarreien weiterzugeben.

So wurde das Kreuz beispielsweise bei der Krankenhausmesse des SKJ-Bezirks mitgenommen, von den Firmlingen von St. Nikolaus zum Pulverturm getragen, während eines Jugendgottesdienstes in der Pfarrei M. Himmelfahrt eingebaut oder von den Jugendlichen in Untermais bei einer Andacht miteinbezogen. Die Terminkoordination und Übergabe des Jugendkreuzes wurde vom Jugenddienst Meran organisiert.

Nach rund einem Monat der „Reise" durch die Pfarreien des Dekanats Meran wurde es vom Jugenddienst Meran an das nächste Dekanat übergeben.

Foto:
SKJ-Krankenhausmesse: Jugendliche der SKJ-Ortsgruppen des Dekanats und Pater Peter. Im Hintergrund das Jugendkreuz

 

Neu-Start der SKJ in Stuls

Ende Mai hat sich in Stuls ein Teil der Mitglieder der bisherigen SKJ-Gruppe und andere interessierte Jugendliche im Jugendraum getroffen um festzustellen, ob es Jugendliche gibt, die die SKJ in Stuls weiterführen, bzw. neu starten möchten.

Dazu sind Mitglieder vom JuBPA, dem SKJ Hauptausschuss und dem SKJ Bezirk Passeier vorbeigekommen um die SKJ vorzustellen und das Interesse neu zu wecken.

Zu diesem Treffen sind einige Jugendliche gekommen. Daraus hat sich eine kleine Gruppe gebildet, die sich anschließend zusammengesetzt hat, um einen konkreten Plan für einen Neustart zu erstellen.

Daraus ist auch gleich ein neuer SKJ-Ortsverantwortlicher hervorgegangen (Michael Kuen), der zusammen mit der SKJ-Landesstelle, dem JuBPa, dem SKJ-Bezirksvertreter Stefan Walder und mehreren Jugendlichen (Karolin Hofer, Franziska Hofer, Jonas Graf und Ivan Pixner) nun eine neue Gruppe zusammenstellen möchte.

Den Initiatoren ist nicht die Größe der Gruppe wichtig, sondern das Interesse der am Aufbau einer Jugendgruppe Beteiligten.

Stefan Walder,
SKJ Bezirk Passeier

 

Rundum gelungene Fastenaktion

Mit einer Lebensmittelsammlung haben auch wir uns, als Ortsgruppe Deutschnofen, an der Fastenaktion der SKJ beteiligt.
Dabei durften wir vor den Geschäften Haniger, Wieser und Coop kleine Stände aufbauen und Kunden der Geschäfte um eine kleinen Lebensmittelspende bitten.
Reis, Nudel, Zucker, Salz, Mehl, Öl... waren zum Beispiel einige der Lebensmittel, die wir erhalten haben.

An nur einen Vormittag haben wir es geschafft später mit zwei prall gefüllten Autos nach Brixen zufahren und dort die gesammelten Lebensmittel an die Essensausgabe „Maria Hueber" weiterzugeben.
Es war also eine rundum gelungene Aktion und dafür möchten wir uns hiermit nochmals bei den Geschäften und bei den vielen Leuten , die uns mit Lebensmittelspenden unterstützt haben, sehr herzlich bedanken.

Die SKJ-Deutschnofen

 

SKJ-Gruppe Stilfes gegründet

Auf Anfrage einiger Jugendlicher konnte in Stilfes eine SKJ-Ortsgruppe (Südtirols Katholische Jugend) gegründet werden. Zwölf Jugendliche treffen sich nun regelmäßig im Jugendraum von Stilfes, um Gemeinschaft zu erleben und Aktionen zu planen. Ein lustiges Calcetto-Turnier, ein spannendes Watt-Turnier und ein Treffen mit erfahrenen SKJ-Mitgliedern waren nur einige Aktionen, die die SKJ-Stilfes bereits umsetzten konnte. Anfang Mai startet die Gruppe nach Nals zum landesweiten SKJ-Festival. Eine lebendige Jugendmesse ist in naher Zukunft geplant.

Ostern 2013- Meine erste Reise nach Taizé

Von Maria Lang

Natürlich hatte ich schon eine Vorstellung von dem, was mich in Taizé erwarten würde. Ich habe mich über Internet informiert und habe mir von Freunden erzählen lassen. So ging ich mit der Vorfreude auf diese alternativen Tage nach Taizé.
Ich freute mich auf die vielen verschiedenen Menschen, auf neue Erfahrungen, auf Stunden der Besinnung und auf die Spiritualität, die von den vielen Menschen ausgeht.

Angekommen in Taizé hatte ich sofort die Möglichkeit am Gebet teilzunehmen und, ohne zu wissen was ich tun sollte oder wie ich mich benehmen sollte, wurde ich von der Gruppe der Betenden aufgenommen.
Singen und Beten- das sind die Zutaten für die Gebetsstunden die 3mal täglich stattfinden. Die Texte werden in den verschiedenen Sprachen Europas gesprochen- ebenso die Gesänge, so fühlt sich jeder wie zuhause und zugleich doch verbunden mit der Gemeinschaft der Weltbürger.

Die Lieder, die Texte, die Minuten der Stille- überwältigend! Es ist unglaublich, dieses Gefühl inmitten von 6.000 Menschen in der Kirche zu singen, zu beten oder einfach innehalten und schweigen. Dieses „geräuschvolle" Schweigen tausender Menschen legt Kräfte frei, von derer Existenz ich vorher nicht gewusst habe. Und ich glaube jedem anderen geht es ähnlich.

Aber nicht nur das Gefühl der Spiritualität ist in Taizé auf eine andere Art und Weise präsenter als anderswo. Auch die Kirche als Infrastruktur bekommt hier eine neue Bedeutung. Es ist das Haus Gottes- ein Zuhause- ein Ort zum Wohlfühlen, zum „so sein, wie es einem beliebt". Hier kommen Menschen in die Kirche, setzen sich auf den Boden, lesen, hängen ihren Gedanken nach, schlafen oder ruhen sich aus.
Und ich glaube nicht, dass die Kirche nur deshalb so voller Menschen ist, weil sie das einzig warme Gebäude in Taizé ist, sondern weil sie den Menschen etwas anderes gibt: einen Ort der Ruhe, der Besinnung, der Gemeinschaft. In dieser Kirche fühlt man sich Gott näher- und- anders als in manchen Kirchen bei uns, hat man nicht das Gefühl, dass Gott etwas oder jemand ist, dem man gehorchen und vor dem man Ehrfurcht haben muss.

In Taizé ist Gott ein Freund, einer von uns und man ist ihm nicht nur in der Kirche, sondern auf dem gesamten Gelände nahe. Wenn man Menschen trifft, sich mit ihnen austauscht und mit ihnen Spaß hat.

In Taizé treffen so viele verschiedene Menschen zusammen, so viele verschiedene Kulturen prallen aufeinander, so viele verschiedene Eindrücke und Geschichten. Das hat mich in Taizé sehr fasziniert, diese Vielfalt an Leben. Aber noch beeindruckender fand ich, dass diese unglaubliche Vielfalt an Menschen in der Kirche alle zusammenkommen und nicht mehr verschiedene Einzelteile sind sondern ein großes Ganzes, eine große Gemeinschaft.

Dunkel wird es wenn... - Jugendmesse

Dunkel wird es wenn Menschen Not leiden müssen oder nicht das Nötige zum Leben haben. Zu diesem Motto organisierte die Jugendgruppe Burgstall gemeinsam mit Südtirols Jugendseelsorger Christoph Schweigl am 9. März eine Jugendmesse.

Anlass dazu war das Jugendkreuz, das Teilnehmer des Weltjugendtages 2011 in Madrid gestaltet haben und das zur Zeit durch alle Dekanate tourt. Das Weltjugendtagskreuz ist ein schlichtes Holzkreuz. Die ausgestreckten Hände am oberen Teil des Kreuzes halten eine Weltkugel: wir Jugendlichen glauben, dass Gott Welt und Mensch in seiner Liebe geborgen hält und dass er das in Jesus Christus zugesagt hat. Als Zeichen dafür hat unser Bischof Ivo Muser beim Diözesanen Jugendtag in Brixen sein Leitwort „Tu es Christus“ - „Du bist Christus“ als Herzstück in das Kreuz eingesetzt. Zudem sind Fußspuren am Kreuz erkennbar, die sich von beiden Seiten zur Mitte, Christus, zu bewegen. Denn Christus und seine frohe Botschaft sollen Menschen bewegen und verbinden.

Der Gottesdienst stand ganz unter dem Thema Licht und Finsternis und dazu haben die Jugendlichen aus Burgstall gemeinsam mit einigen Freunden neue und lebendige Lieder einstudiert und sich schon Wochen vorher auf diesen besonderen Gottesdienst eingestimmt und vorbereitet.
Gemeinsam probten wir und bastelten Teelichter und kleine Kreuze aus Ton. Besonders gefreut hat uns, dass sich unser Jugendseelsorger Christoph Schweigl die Zeit genommen hat mit uns diesen Gottesdienst nicht nur zu planen, sondern ihn auch gemeinsam mit den vielen Jugendlichen und unserem Pfarrer Josef Gschnitzer zu feiern und zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Gemeinsam ließen wir den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein und einer Pizza ausklingen und sind uns schon ganz sicher, dass dies nicht unser letzter Jugendgottesdienst war.

Die SKJ-Gruppe Burgstall

Schokocreme, Nudel und Reis übergeben

Die SKJ-Gruppe M. Himmelfahrt/Meran überreichte am 23. März dem Obmannstellvertreter Adolf Erlacher des Südtiroler Kinderdorfes mehrere Kartone voller Lebensmittel, die sie im Rahmen der „Aktion Kilo" gesammelt hatten.

Die Jugendlichen beteiligten sich an diesem Fastenprojekt, ausgerufen von Südtirols Katholischer Jugend und youngCaritas für die diesjährige Fastenzeit. Dazu organisierten sie einen Info- und Spendentag vor mehreren Lebensmittelgeschäften in Meran, informierten die Kunden über die Aktion und baten um Lebensmittelspenden, die die Kunden in den Geschäften erwerben und dann den Jugendlichen übergeben konnten.

Die Aktion stieß auf großes Interesse, sowohl bei den Kunden als auch bei den Jugendlichen, die mit Begeisterung dabei waren. Es konnten beispielsweise über 200 kg Nudel, rund 40 kg Schokoladencreme und eine große Anzahl von Sugo, Öl, Essig und Reis gesammelt werden.Ziel der „Aktion Kilo" war es, bedürftigen Menschen mit Lebensmittelspenden zu helfen. Gleichzeitig sollte dazu angeregt werden, das Konsumverhalten und den Umgang mit Lebensmitteln kritisch zu überdenken.

Die SKJ-Gruppe M.Himmelfahrt/Meran entschied sich dafür, ihre Lebensmittelspenden an das Südtiroler Kinderdorf weiterzugeben - auch deshalb, weil die Ortsverantwortliche der Gruppe selbst im Kinderdorf aufgewachsen ist. Nach der Übergabe der Lebensmittel erklärte Adolf Erlacher den Jugendlichen die Struktur und die Tätigkeitsfelder des Kinderdorfes. Die Ortsverantwortliche wies auf die Wichtigkeit der Solidarität mit benachteiligten Personen hin - ein Schwerpunkt, der auch in der Tätigkeit der Ortsgruppen von Südtirols Katholischer Jugend immer wieder zu spüren ist.

Bei der Übergabe der Lebensmittel waren neben den Jugendlichen der SKJ-Gruppe M.Himmelfahrt/Meran mit den Ortsverantwortlichen Rebecca Thurnwalder und Martina Manzoni und dem Vorstandsmitglied des Jugenddienstes Meran Patrizia Permann, auch Ingrid Prosch, Mitarbeiterin von Südtirols Katholischer Jugend, sowie Adolf Erlacher vom Kinderdorf anwesend.

SKJ-Burgstall in Hahnebaum

„Das ist ja besser wie im Hotel..."

Ein Wochenende voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft plante die SKJ-Gruppe Burgstall im Februar. Anlass dafür war unser bereist 5-jähriges Bestehen und das Kennenlernen des neuen Jugendhauses Hahnebaum im Hinterpasseier.

Nach langem Hin und Her fanden wir endlich das ein bisschen versteckte Haus und waren schwer beeindruckt von unserem Wochenendhaus. Wir fühlten uns sofort wie zu Hause und machten uns im ganzen Haus breit. Gemeinsam nutzten wir den Billiardtisch, spielten im Tirolereck „Watten", sangen gemeinsam ein paar flotte Lieder und tobten uns in der Küche aus. Von so manchen Jugendlichen hörte man: „Das ist ja besser wie im Hotel"! Als Ausklang eines wunderschönen Tages stellten wir noch unser Wissen beim „Geschlechterkampf" auf die Probe.

Trotz einer sehr kurzen Nacht waren dennoch viele bereit am nächsten Tag die hauseigenen und nagelneuen Schneeschuhe auszuprobieren und den Tag im frischen Pulverschnee, zu verbringen.
Müde, aber mit vielen schönen Erlebnissen fuhren wir wieder nach Hause und freuen uns schon auf ein nächstes Mal!

Die SKJ-Gruppe Burgstall

Wolkensteiner Jugendliche sammeln Lebensmittel für arme Familien

An der SKJ Fasten-"Aktion Kilo" beteiligten sich auch die Jugendlichen aus Wolkenstein und sammelten am Samstag 09. März 2013 in einem Supermarket des Dorfes ca. 200 kg Lebensmittel im Wert von ca. 700,00€ für bedürftige Familien.

Die Wolkensteiner und auch die Feriengäste aus verschiedenen  Ländern haben diese Aktion großzügig und wohlwollend unterstützt.

Die Jugendlichen erstellten sehr ansprechendes Informationsmaterial, welches sie an Menschen verteilten und dabei gaben sie auch Auskunft über diese wertvolle Aktion.

Am Mittwochabend 13. März überreichten die Jugendlichen und ihre
Betreuer der Brixner Vinzenz-Konferenz die gesammelten Lebensmittel, welche bedürftigen Familien zu Gute kommen.
In die Lebensmittelbank der Vinzenz-Konferenz Brixen kommen wöchentlich 50 - 60 Familien und Einzelpersonen um Lebensmittel.

Allen Jugendliche ein aufrichtiges Vergelt's Gott für ihren Einsatz für
bedürftige Mitmenschen.

SKJ Ortsgruppe Wolkenstein

 

Fastenaktion der SKJ Bozen

Wie jedes Jahr nahmen wir, die SKJ Bozen, auch heuer wieder an der Fastenaktion teil, die unter dem Motto "Aktion Kilo" stattfand. Wir hatten die Jugendwohngemeinschaft "Pantarhei" in Bozen ausgesucht, für die wir Lebensmittel aller Art sammeln wollten.

Am Samstagvormittag, 23. Februar, war es dann soweit. Beim Supermarkt "Poli" in Bozen / Haslach richteten wir unseren Stand auf mit einem Tisch und Plakaten. Voller Motivation sprachen wir immer wieder die Leute an, um ihnen unsere Aktion näher zu bringen.

Die Reaktionen der Leute waren recht unterschiedlich. Einige gingen einfach an uns vorbei, andere hörten uns zwar zu, waren aber sonst nicht gerade an unserer Aktion interessiert. Es gab aber viele Leute, die mitmachten und uns großzügig Lebensmittel zur Verfügung stellten. Einige kamen sogar mit zwei vollen Einkaufstaschen daher. Wow! Alles Mögliche war dabei: vom Joghurt bis zum Zucker, von der Tomatensoße bis zum Orangensaft.

Als wir zu Mittag mit unserer Sammelaktion fertig waren, hatten wir stolze neun große Kartonschachteln voll Lebensmittel beisammen.
Jetzt hieß es nur noch alles ins Auto verladen und bei der Jugendwohngemeinschaft „Pantarhei" abzugeben. Wie freuten sie sich über unsere guten Sachen! Aber auch wir gingen mit einer großen Freude im Herzen nach Hause.

Kassian Andergassen
SKJ Bozen

 

Jugendausschuss Sterzing - Aktion Kilo

Der Jugendausschuss Sterzing beteiligte sich mit Jugendlichen der 2. Klasse Oberschule Sterzing an der Fasteninitiative von Südtirols Katholischer Jugend und der Young Caritas.
Unter dem Motto: „Auch mal an den Nächsten denken und uns Lebensmittel schenken" wurden Anfang Februar in drei Lebensmittelgeschäften Lebensmittel für die Aktion Kilo gesammelt.

Drei Jugendliche haben mit dem Kooperator und dem Jugendreferent des Jugenddienstes, Simon Walter, den Infopoint Caritas, eine Einrichtung der Seelsorgeeinheit Wipptal im Pfarrzentrum Maria Schutz, besucht und wichtige Informationen vom Leiter Gianfranco Ferri erhalten. Am Aktionstag konnten die Jugendlichen innerhalb von zwei Stunden über 400 kg an Lebensmitteln für den Caritas Infopoint sammeln.

Die Erfahrungen, die die Jugendlichen machten, erzählten sie bei der Jugendmesse am ersten Fastensamstag in Sterzing. Tamara Rieder und Hannes Mittermaier begleiteten den Gottesdienst mit Musik und Gesang. Simon Walter, Jugendreferent im Jugenddienst Wipptal, begleitete diese Initiative und war überrascht vom engagierten Einsatz der Jugendlichen.

SKJ Eggen in Aktion

Im vergangenen November hat die SKJ- Ortsgruppe von Eggen wieder ihr Programm gestartet und schon einiges geplant.
Begonnen hat alles am Nachmittag des 24. Novembers. Der Ausschuss der SKJ Eggen lud alle Jugendlichen ab 14 Jahren der Fraktion Eggen zu einem Treffen ein. Nach einem kurzem Rückblick mit Fotos der vergangenen zwei Jahre, machten sich alle auf „Autogrammjagd" um sich besser kennenzulernen und die Stimmung anzuheizen.

In zwei Gruppen versuchten die Jugendlichen anschließend die ultimativen Ideen für das Jahresprogramm zu finden. Dabei strengten sich alle besonders an und es kamen sehr originelle und kreative Ideen zustande.
An diesem Nachmittag wurde auch der Ausschuss neugebildet: Carmen Gummerer, Daniel Gargitter und David Pichler sind aus dem Ausschuss ausgetreten. Mit einem kleinen Geschenk wurden sie verabschiedet und ihnen für ihr Bemühen gedankt. Der neue Ausschuss setzt sich aus Kathia Pichler, Sara Rainer, Andrea Lantschner, Lukas Pfeifer und Christopher Hopfgartner zusammen. Gemeinsam möchten sie den Verein im Sinne des Leitbilds „Jung sein, Christ sein, solidarisch sein" leiten und für die Mitglieder ein abwechslungsreiches Programm bieten.
Zum Schluss wurde bei einem Spiel nochmal richtig Gas gegeben und ordentlich gelacht.

Seitdem hat die SKJ Eggen schon einiges auf die Beine gestellt. Anfang Dezember verkauften die Jugendlichen den SKJ Advents- und Jahreskalender für „Menschen in Not in Südtirol", die traditionellen Weihnachtsgeschenke für die Senioren von Eggen wurden gebastelt und bei den Besuchen verteilt, an Heilig Abend versorgten sie die Besucher der Christmetten mit warmen Getränken und Keksen und eine Putzaktion brachte den Jugendraum wieder auf Vordermann.
All dies war nur möglich zusammen mit fleißigen Mitgliedern, die hoffentlich auch bei den weiteren Aktionen und Veranstaltungen wieder mit dabei sind. Ein Danke an dieser Stelle auch allen, die an Heilig Abend Kekse und Kuchen gespendet haben.

Fürs Jahr 2013 steht ebenso einiges auf dem Programm. Die nächsten Highlights sind der Kinoabend, ein Jugendgottesdienst, Erste Hilfe Kurs.... und mehr soll noch nicht verraten werden!
Der Ausschuss freut sich über viele Gesichter!

Andrea Lantschner, SKJ Eggen

 

SKJ Dietenheim stellt sich vor

Seit der Neugründung der Jugendgruppe Dietenheim im Jahr 2006 versuchen wir allen Jugendlichen des Dorfes ein interessantes Programm zu bieten. Es gelingt uns mal besser und mal schlechter. Bis jetzt war 2012 das mit Abstand erfolgreichste Jahr der Jugendgruppe.

Begonnen hat das Jahr mit dem üblichen Stress die Ansuchen noch rechtzeitig abzugeben, gefolgt von einigen Aktionen wie einem Calcetto Turnier, Filmabenden oder einem gemeinsamen Rodelausflug. Außerdem haben wir eine Lichterprozession und einen Kreuzweg organisiert und haben uns immer fleißig an den Bezirkstreffen beteiligt. Dabei fiel uns auf, dass von unseren rund 25 Mitgliedern im Alter von 12-25 Jahren nur noch die Jüngeren teilnahmen.

Das hat sich aber nach der Sommerpause zum Glück gebessert. Grund dafür war, dass nach jahrelangen Bemühungen und zahlreichen Rückschlägen endlich mit der Raumerweiterung und Neugestaltung losgelegt wurde. Innerhalb von zwei Monaten realisierte die Gemeinde einen Wanddurchbruch zu einem zusätzlichen Raum, einer Küche und einer neuen technischen Anlage. Das war wie ein Neustart für unsere Gruppe. Der Jugendraum ist seither nahezu täglich geöffnet: Calcetto, Spielkonsolen und die Wattkarten sind fast pausenlos im Einsatz und nebenbei entstehen immer neue Ideen zur Gestaltung unseres Raumes.

Die neueste Idee ist eine Europakarte an der Wand, die in den nächsten Jahren mit Fotos und Postkarten von Urlauben der Mitglieder ausgeschmückt werden soll. Für 2013 können wir nur hoffen, dass unser Maskottchen Berny gleich viel Besuch bekommt wie im vergangenen Jahr, denn so macht das Arbeiten Spaß.
Felix Schiner, SKJ Dietenheim

Marende mit Dekan Pater Peter

Im Jänner organisierten die Kinder- und Jugendvereine SKJ und KJS Lana zusammen mit dem Jugenddienst Lana-Tisens eine Marende mit dem neuen Dekan Pater Peter. Bei einer zünftigen Brettljause wurden die Jahrespläne und Aktivitäten der Vereine vorgestellt und besprochen.

Der Gesprächsnachmittag diente allen Anwesenden zum gegenseitigen Kennenlernen in lockerer Runde, Informationsaustausch und Anbringen von konkreten Anliegen der SKJ und Jungschar an die Pfarrei. Dekan Pater Peter sicherte den Vereinen seine volle Unterstützung bei religiösen Aktion zu und zeigte sich sehr interessiert an der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Lana.

 

SKJ-Gruppe St. Martin in Passeier

Spenden für hilfsbedürftige Passeirer übergeben

Mit dem Benefizfest „Ein Herz für Jesus - Ein Herz für Menschen" am Herz-Jesu-Sonntag 2012 hatte die katholische Jugend von St. Martin ca. 3000 Euro an Spendengelder gesammelt. Diese Gelder wurden an zwei Projekte gespendet.

Die Hälfte konnte bereits im Spätsommer an die Passeirerin Sr. Ivanna Ennemoser überwiesen werden, welche in Nairobi / Kenia ein Altenheim führt. Dorthin kommen sowohl alte Menschen als auch Waisenkinder und hilfebedürftige mittellose Menschen aus den Slums. Dieses Heim lebt von Privatspenden und ist somit auf unsere Unterstützung angewiesen.

Die anderen 1500 Euro wurden nun an den Fonds der Gemeinde St. Martin übergeben, welcher in finanzielle Not geratene Bürger aus dem Dorf unterstützt. Es ist ein Anliegen der SKJ St. Martin auch Menschen vor Ort in St. Martin zu unterstützen.

Die SKJ St. Martin dankt allen herzlich für die Teilnahme am Benefizfest und freut sich gleichzeitig auf das diesjährige Benefizfest am Herz-Jesu-Sonntag, den 9. Juni.
Stefan Walder, SKJ-Ortsverantwortlicher in St. Martin

SKJ-Ortsgruppe Villanders:

looking back

Das letzte Jahr: Was hat sich bei uns getan? Wir - als Ortsgruppe Villanders - sind entstanden!
Es war im Herbst, einige von uns hatten schon öfters bei der Gestaltung von Jugendmessen mitgewirkt und so hatte sich ein „harter Kern" gebildet. An dem Tag, an dem Christoph Schweigl nach Villanders kam, um eine Jugendmesse mit uns zu zelebrieren, waren wir gerade einmal einen Tag alt. Es folgten intensive Zeiten: Wir hatten tolle Pläne, hohe Ideale und immer wieder Lust auf ein Treffen, um etwas weiterzubringen. Es begann mit einem Nachmittag im Herbst, an dem wir Kastanien und Stockbrot brieten (wobei das meiste Brot im Feuer gelandet ist.

Viele Jugendmessen hatten wir uns vorgenommen, und dabei fast alle dann auch mitgestaltet. Wir schrieben Theaterstücke, ließen Lieder von Xavier Naidoo in der Kirche erklingen und teilten Schokoherzen aus. Vor Weihnachten trafen wir uns mehrmals zum Kekse backen in der Grundschule von Villanders. Viiiele Kekse sind in unseren Bäuchen gelandet; den Rest verkauften wir auf dem Kirchplatz. So konnten wir 50% der Einnahmen an eine bedürftige Familie in unserem Dorf spenden. Einige von uns waren dabei, als das Geld übergeben wurde. Das war eine schöne Weihnachtsüberraschung! Die restlichen 50% sparten wir für unsere Ortsgruppen-Kassa.

Ja, und vor Weihnachten fuhren wir auch nach Seefeld ins Olympia-Hallenbad. Die Wildwasserrutsche dort ist nichts für sanfte Gemüter! Es braucht schon einige Übung und eine schnelle Reaktionsfähigkeit, sowie einen sicheren Überlebensinstinkt, um diese Rutschpartien heil zu überstehen! Am nächsten Tag prahlte ich vor meinen Schülern mit der Anzahl der blauen Flecken ...
Auch zu Ostern veranstalteten wir wieder einen Markt - und wurden wiederum alle angebotenen Grußkarten, Kressetöpfchen, Osterzöpfe ....los. Das war eine tolle Erfahrung!
Am meisten freuten wir uns allerdings schon das ganze Jahr auf unsere Fahrt ins Gardaland, die dann im Mai Wirklichkeit wurde. Einige von uns waren so cool und schraken auch vor dem „Raptor" nicht zurück, während mir (Karmen) schon beim Zuschauen schlecht wurde und ich es vorzog, in aller Stille mein Pausenbrot zu verzehren, während zwei der Mädels über meinem Kopf hinwegzischten.

Noch vieles andere haben wir gemacht, doch ich kann hier nicht von allem erzählen. Für mich war es ein unvergessliches, abenteuerliches und cooles Jahr, das ich nie vergessen werde. Ganz oft dachte ich mir, wie viel Glück ich doch habe, so kreative, originelle, engagierte und talentierte Mädels für die Gruppe gefunden zu haben!
Karmen Hofer, SKJ- OG Villanders

Winterhüttenlager der SKJ Vahrn

Drei Tage Spaß - Spannung - Action

Anlässlich des neuen SKJ-Hauses „Hahnebaum" im Hinterpasseier, entschieden wir, die SKJ-VAHRN, unser alljährliches Winterhüttenlager in dieser Hütte zu verbringen. Vom 27. - 29.12.2012 verbrachten wir, mit 25 Jugendlichen, drei Tage voller Spaß und Action und heizten die neue Hütte so richtig ein. Wir stellten das Haus sprichwörtlich auf den Kopf. 

Den Gruppen- und den Gymnastikraum nutzten wir am häufigsten (da die anderen Räume noch nicht fertiggestellt waren). Der Außenbereich eignet sich sehr gut für Spiele und diverse andere Aktionen im Schnee (obwohl er flächenmäßig relativ klein ist).

In der Küche wurde leckeres Essen, auf den noch kaum benutzten Herdplatten, zubereitet. Aufgrund kleinerer Mängel (zu kleines Gefrierfach, keine Speisekammer, zum Frühstück tiefe Teller...), die wahrscheinlich darauf zurückzuführen sind, dass die Hütte noch nicht vollständig ausgestattet war, mussten wir improvisieren, was für unsere kreativen Köpfe natürlich kein Problem war (es machte uns Spaß - z.B. gab es nicht mehr VanilleEIS mit heißen Himbeeren, sondern VanilleMOUSE mit heißen Himbeeren ).

Im Großen und Ganzen ist die Hütte gut gelungen und wir werden sie bestimmt noch viele weitere Jahre aufsuchen, um unser Hüttenlager zu genießen. Schade war es, dass die Kegelbahn, der Meditationsraum und die Speisekammer noch nicht benutzt werden konnten. Bei unserem nächsten Besuch hoffen wir, dass wir auch diese richtig einheizen können.

Wir können die Hütte weiterempfehlen und hoffen, dass auch andere Jugendgruppen ihren Spaß haben. Für uns war das Hüttenlager im neuen SKJ-Haus „Hahnebaum" ein unvergessliches Erlebnis mit viel Spaß, Spannung und Action.

SKJ - VAHRN

 

Basisausbildung

Neue Leiter gefunden!

9 Jugendliche aus ganz Südtirol, verbrachten vom 2. - 5. Jänner 2013, im Zuge der Ausbildung zu Gruppenleitern, im neuen Selbstversorgerhaus „Hahnebaum". Mit Koffern bepackt kamen die Jugendlichen aus den verschiedensten Winkeln Südtirols im Hinterpasseier an.

Im pädagogischen Programm war zwischen Religiösem und Konfliktmanagement alles zu finden. Man lernt den Umgang mit Jugendlichen in verschiedenen Situationen, wie man jungen Leuten den Glauben näher bringt, Streitigkeiten löst und welche Kompetenzen es braucht um eine Gruppe gut zu führen. Dazu wurden verschiedene Methoden angewandt: Spiele, Gruppenarbeiten und Diskussionen sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Ein Jugendgottesdienst, den die Teilnehmer zusammenstellten und der Jugendseelsorger Christof Schweigl abhielt, rundete das Programm ab.

Besonders bei der Erlebnispädagogik stießen die Jugendlichen an ihre Grenzen, denn sie mussten viel Mut und Vertrauen beweisen. Ihr Pfad begann mit einer blinden Wanderung durch den Schnee. Dabei wurde die Gruppe nur durch Geräusche gelenkt. Der Betreuer Matthias Kofler, zweiter Landesleiter der SKJ, bereitete verschiedene erlebnispädagogische Aufgaben vor, die dann als Gruppe bewältigt werden mussten. Durch leckere Stärkungen und den großartigen Zusammenhalt, schaffte es die Truppe, noch vor der Dämmerung, sämtliche Ziele zu erreichen und neue Rekorde aufzustellen, sodass der Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis geworden worden war.

 

Bezirk Meran

Der Saft vom Apfelbaum - dem Selbstversorgerhaus Hahnebaum
Apfelsaftaktion der SKJ

Für die Apfelsaft - Herbstaktion der 5 Ortsgruppen des Burggrafenamtes von SKJ bedurfte es die Äpfel mehrer Bäume. Anfang Oktober trafen sich Jugendliche der Ortsgruppen Schenna, Untermais, Obermais, Maria Himmelfahrt und St. Nikolaus, um die vom Verein der Obstgenossenschaften (www.vog.it) bereitgestellten Äpfel zu Saft zu verarbeiten.

Beim Möslhof in Schenna wurden den Ortsgruppen die Möglichkeit geboten, einen naturtrüben Apfelsaft zu pressen, aufzukochen und abzufüllen. Unter der freundlichen Leitung von Herrn Wolfgang Klotzner pressten Jugendliche die Äpfel, erhitzten dann den gewonnenen Saft auf die nötigen Grade und füllten ihn in 1 Liter - Flaschen und 5 - Liter - Säcke um. Die Verpackungen stammen von der Landwirtschaftliche Hauptgenossenschaft Meran (www.lwhp.it).
Ausgeteilt wird der Saft in den einzelnen Pfarreien, speziell zum Erntedankfest gegen Ende Oktober.

Der Erlös der Herbstaktion geht dieses Jahr dem Selbstversorgerhaus Hahnebaum zugute. Dieses Jugendhaus in Rabenstein in Passeier wird derzeit generalsaniert und bedarf - speziell für die Einrichtung - einer finanziellen Unterstützung. Geführt vom jubpa, dem Jugendbüro Passeier (www.jugendbuero.it) und von Südtirols Katholische Jugend SKJ (www.skj.bz.it) , steht das Haus ab dem Jahr 2013 den Jugendlichen ganz Südtirols zur Verfügung.

 

SKJ Verdings

„An Tagen wie diesen"

„An Tagen wie diesen" so war das Motto der kürzlich stattgefundenen Openairjugendmesse mitten auf dem Dorfplatz von Verdings. Die SKJ Gruppe hat dafür eigens eine Band zusammengestellt, welche rhythmische Lieder mit Klavier, E-Gitarren sowie Schlagzeug begleitete. Texte, die einem unter die Haut gehen, bekannte moderne Lieder zum mit singen, dies konnten die rund 130 Messbesucher letzten Samstag in Verdings erleben. Alle Texte wurden von der SKJ Gruppe selbst geschrieben und hatten Bezug zum Thema „An Tagen wie diesen".

Die Messe wurde von Christoph Schweigl mitgestaltet. Nach der Messe gab es für alle ein Buffet sowie mehrere musikalische Einlagen der SKJ Band. „Die Jugendmesse war ein voller Erfolg" so die Mitglieder der SKJ Gruppe, welche von Dorfbewohnern für ihre Initiative sehr gelobt wurden.

SKJ Vilpian

Wir, die Jugend Vilpian, haben am 23. Juli 2012 ein "FIFA - Turnier mit Früschoppen" organisiert. Die Veranstaltung war ein Erfolg, wir sind alle zufrieden über den tollen Tag und haben im Anhang einige Fotos für euch und eure Website.

Grüße,
Elias Erschbamer
SKJ Ortsgruppe Vilpian

Das SKJ Bezirksteam Meran schließt intensives Arbeitsjahr ab

Das SKJ Bezirksteam von Meran organisierte im abgelaufenen Arbeitsjahr insgesamt vier Großaktionen für alle Jugendlichen der insgesamt sechs Ortsgruppen. Zudem trafen sich die Jugendleiter/innen regelmäßig um die Aktionen zu planen und organisierten für sich selbst ein Mondscheinrodeln. Die Gemeinschaft und der übergemeindliche Austausch ist ein wichtiger und wertvoller Bestandteil der Bezirksarbeit ist.

Freilichtmesse

Der Startschuss des Arbeitsjahres war eine gemeinsame Klausur aller Leiter/innen im September. Im November gab es den traditionellen Bezirksbesuch der SKJ Landesleitung. Im Advent organisierte man eine Fackelwanderung zum Pulverturm mit über 50 Teilnehmer/innen. Im Februar gab es die jährliche Krankenhausmesse, das Mondscheinrodeln der SKJ Leiter/innen und einen Rodelausflug ins Sarntal.
Im Mai schlossen wir das Arbeitsjahr mit einer Freilichtmesse im Kapuzinerkloster in Meran ab, bei der über 30 Jugendliche teilnahmen.

Fackelwanderung

Begleitet wurde das Bezirksteam vom Jugenddienst Meran, der im Hintergrund das Team betreut, aber auch die einzelnen Ortsgruppen in den Pfarreien begleitet.

Im kommenden Arbeitsjahr ist bereits eine Spendenaktion für das neure SKJ Selbstversorgerhaus „Hanhebaum" in Rabenstein geplant, zudem wird die SKJ Bezirksleitung neu gewählt.

Informationen über die Arbeit des SKJ Bezirksteam von Meran erhältst du im Jugenddienst Meran unter der Nummer 0473 237783.

 

Hüttenwochenende der SKJ Bozen

Wir, die SKJ Bozen, organisierten vom 29. April bis zum 1. Mai ein Hüttenwochenende unter dem Motto "Christ sein im Alltag".
Mit vollgepacktem Kleinbus starteten wir am frühen Nachmittag Richtung "Untermairhof" in Mühlwald/Ahrntal. Dort angekommen, machten wir gleich eine Hausrallye und erkundeten auch die Umgebung. Wie schön es dort war! Nach dem Abendessen schauten wir uns den Film „Glauben ist alles" an. Der Film handelt von einem katholischen Priester und einem Rabbi, die versuchen, ihren Glauben im Alltag zu leben und von den Hürden, denen sie dabei begegnen. Anschließend gab es ein angeregtes Gespräch über den Film.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück begannen wir mit der ersten Einheit unseres Themas: „Beziehung zu Gott". Diakon Josef Augsten versuchte uns zu erklären, wie man im Alltag mit Gott in Beziehung treten kann. Dabei ging es ihm um 3 Dinge:
1. Wie kann ich mit Gott sprechen? Hört er mir zu? Und wie kann ich ihn hören? Wie kann ich beten, dass es mir wirklich was bringt?
2. Jesus ja, Kirche nein: Geht das überhaupt? Geht nicht, sagt er, weil EIN Christ ist KEIN Christ! Erst als Gemeischaft sind wir als Christen überlebensfähig.
3. Wie kann ich meinen christlichen Glauben ins Leben umsetzen? Was bedeutet für mich Zeugnis geben und wie soll ich das machen?

Nach einem genüsslichen Mittagessen und einem gemütlichen Spaziergang rund um den benachbarten See feierten wir in der Stube die Heilige Messe. Anschließend kam die 2. Einheit dran:
„Christ sein im Alltag - die Gemeinschaft".
Das Umfeld, in dem wir heute leben, ist oft direkt oder indirekt glaubensfeindlich ausgerichtet. Der Einfluss von außen, dem wir ausgesetzt sind, ist dabei so groß, dass man oft den Eindruck bekommt, mit der eigentlichen christlichen Überzeugung und Lebensweise ganz alleine dazustehen.
Es kommen einem Zweifel, ob man selbst nicht den falschen Weg gewählt hat. Deshalb hat man als Christ alleine keine Chance, im Alltag zu überleben. Nur im gemeinsamen Unterwegssein mit „Gleichgesinnten" kann man den christlichen Glauben kennen lernen und vertiefen, vor allem aber bestärkt werden, ihn im Alltag zu leben und auch selbst weiterzugeben.

Nach dem Abendessen hielten wir eine Andacht nach Art von Taizè.
Wie lustig war das anschließende Aktivity spielen! Wir haben viel gelacht und gescherzt!!

Der Dienstag Vormittag war unser letzter Tag in Mühlwald. Nach dem Frühstück kam unsere letzte Einheit dran: »Zeugnis geben - konkrete Nächstenliebe«. Was bedeutet es, Zeugnis zu geben von Jesus Christus. Was heißt es wirklich, in unserem Alltag Nächstenliebe zu leben? Es hat in der Vergangenheit immer wieder Menschen gegeben, die ihr Leben nach Gott ausgerichtet haben und zu seinen Zeugen geworden sind. Anhand einiger Zitate von solchen Menschen, wie zum Beispiel dem Hl. Franziskus oder von Mutter Teresa, haben wir uns mit unseren eigenen Erfahrungen mit Nächstenliebe auseinandergesetzt. In einem Rollenspiel haben wir versucht, eine Alltagssituation, in der christliches Handeln gefragt ist, nachzuspielen.

Ein letztes Mal genossen wir ein schmackhaftes Mittagessen. Als Abschluss unseres Hüttenwochenendes schauten wir noch den Film „Slumdog Millionaire" an.
Wir wären alle noch gerne ein paar Tage länger in Mühlwald geblieben, so gut hatte es uns gefallen!
Es war ein intensives Wochenende, bei dem wir viel erfahren, diskutiert, erlebt, aber auch viel gelacht haben. Ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Andreas Seehauser, Diakon Josef Augsten und Ancilla Lechner. Sie haben uns geholfen, unseren Glauben zu vertiefen. Ein Danke auch an Matteo, unseren Chefkoch. Wir freuen uns jetzt schon auf ein nächstes Mal!

Kassian Andergassen
SKJ Bozen

 

SKJ ALBEINS

Als ich im Jahre 2006 von Meran/Obermais in das Beverly Hills von Brixen gezogen bin, musste ich schockiert feststellen, dass es in Albeins zwar einen Jugendraum, nicht jedoch eine SKJ-Gruppe gab. Nach meinen tollen Erfahrungen mit der SKJ in Obermais musste sich diese Situation natürlich sofort ändern!

Im November 2007 findet die SKJ-Ortsgruppe Albeins erstmals ihren Eintrag in die Geschichtsbücher und gedeiht nun bereits seit 5 Jahren.
Fixer Treffpunkt ist seit jeher jeder Mittwochabend von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr.
Ca. 5 bis 20 Jugendliche besuchen die wöchentlichen Jugendtreffen in denen altbewährte Ideen und Vorschläge umgesetzt werden, wie Ratschen, Gesellschaftsspiele, Grillen, Schokoladeschlacht, Bowling- und Filmabende ...auch einige Jugendmessen sind uns schon gelungen. Daneben werden verschiedene Unternehmungen durchgeführt:
Das Schneewochenende auf der Zanseralm in Villnöss ist bereits ein beliebter Klassiker, ebenso wie die alljährliche Fahrt nach Taize zu Ostern, wo die SKJ-Albeins im heurigen Jahr mit 8 Startern im Südtirolweiten Spitzenfeld lag.

Was mich persönlich sehr gefreut hat ist, dass im letzten Sommer erstmals zwei Jugendliche am Weltjugendtreffen teilgenommen haben. Nach ihrer Rückkehr haben sie uns in Form eines Diavortrages ihre Eindrücke von Madrid mit viel Begeisterung geschildert. Neu im Programm war letztens auch die Beteiligung am Südtirolweiten Projekt 72h-Arbeiten ohne Kompromiss.
Nach mehreren vergeblichen Anläufen hat es im vergangenen Sommer endlich auch mit einem Hüttenwochendende geklappt. Zu acht haben wir ein Wochenende auf einer kleinen Almhütte in der Nähe der Schatzerhütte auf der Plose verbracht. Das Schwimmen im Bergsee und die Nacht im Heu werden die Jugendlichen sicherlich lange nicht vergessen.

Anfang Oktober wird wie in den Vorjahren gemeinsam Apfelsaft hergestellt. Vom „Klauben" der Äpfel bis zum Pressen und Ausführen des Saftes an die Käufer wird alles von unserer Jugendgruppe erledigt. Der Erlöse dieser Aktion wird jedes Jahr einem Hilfsprojekt gespendet. Im Laufe der vergangenen Jahre konnten so durch diese Aktion bereits über 1000 Euro gespendet werden.
Ganz frisch im Gedächtnis ist noch der Besuch von Ancilla und Lisa, die wir von Bozen zum Thema „Erlebnis Glaube" downgeloaded haben. Eine tolle Erfahrung, die ich allen anderen Gruppen nur wärmstens empfehlen kann.

Viele Ideen sind bereits in die Tat umgesetzt worden, viele Ideen spuken noch in den Köpfen der Albeinser Jugendlichen herum und warten nur darauf, in den kommenden Jahren umgesetzt zu werden.


Thomas und die SKJ-Ortsgruppe Albeins

 


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