Bezirkstreffen: Keiner glich dem anderen!

By 19. Dezember 2019Neuigkeiten

Südtirols Katholische Jugend (SKJ) tourte in den letzten Wochen durch die verschiedenen Bezirke, um ihre Mitglieder zu besuchen. Die Bezirkstreffen haben zwar Tradition, aber heuer glich keiner dem anderen. Natürlich wurde auch das Jahresprogramm vorgestellt und es blieb Zeit zum Austausch und für Fragen.

Die Bezirkstreffs sind jedes Jahr eine gute Möglichkeit des Austausches und des Kennenlernens. Die Mitglieder der Landesleitung, des Hauptausschusses und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom SKJ-Büro nutzten die Gelegenheit, den Kontakt mit den eigenen Ortsgruppen zu pflegen und auszubauen. „Für mich waren die Bezirksbesuche eine gute Möglichkeit, um eines unserer wichtigsten Fundamente und zwar die Basisarbeit zu stärken und somit mit den Jugendlichen im ganzen Land in Kontakt zu treten“, erklärt Simon Klotzner, 1. Landesleiter von Südtirols Katholischer Jugend.

Heuer glich kein Bezirkstreff dem anderen. Gemeinsam mit den verschiedenen Ortsgruppen und dem jeweiligen Jugenddienst wurde der Abend vorbereitet. So war es möglich, dass in Gröden und Naturns Pizza gebacken wurde und im Wipptal ein Hallenhockeyturnier stattfand. Im Pustertal wurde ein Törggeleabend organisiert. In Meran gab es ein leckeres Schokofondue. Im Passeiertal und Gadertal wurden Kastanien gebraten und auf dem Ritten gab es einen Spieletriathlon. Das Jahresprogramm, das in diesem Jahr unter dem Motto „Auf ins – und inser Leben“ steht, wurde natürlich überall vorgestellt. Gemeinsam wurde gelacht, Informationen ausgetauscht, die Mitglieder konnten ihre Fragen stellen und Anliegen vorbringen.

„Mir haben die Bezirkstreffen heuer gezeigt, wie unglaublich vielseitig unsere Ortsgruppen sind. Jede arbeitet anders und es werden unterschiedliche Projekte zu unseren drei Säulen „Christ sein“, „Solidarisch sein“ und „Jung sein“ organisiert. Das ist ein riesen Reichtum“, erklärt Sara Burger, 2. Landesleiterin von Südtirols Katholischer Jugend. Dem stimmt Simon Klotzner zu: „Ich empfinde es als große Bereicherung, dass wir uns trotz dieser Vielfältigkeit in der Gemeinschaft des Glaubens treffen und uns damit sehr miteinander verbunden fühlen.“

Ein herzliches Dankeschön geht an die Jugenddienste und Ortsgruppen, die bei der Organisation mitgeholfen haben.